Investitionskredit –
wie Unternehmen
ihr Anlagevermögen
langfristig finanzieren

Wenn sich Ihr Unternehmen nachhaltig entwickeln und sich Ihre Umsätze langfristig steigern sollen, sind Investitionskredite ein wichtiges Hilfsmittel. Diese Kredite können in fast jeder Unternehmensphase in Anspruch genommen werden – von der Gründung über das Wachstum bis hin zum Ausbau und dem Festigen der Marktposition bei etablierten Firmen. Prinzipiell ist es zwar nicht schwierig, einen solchen Investitionskredit zu erhalten, doch die Auswahl des passenden Kreditgebers und des richtigen Angebotes sowie das Bereitstellen der Sicherheiten verlangen Fingerspitzengefühl und gute Vorbereitung. Sonst können schnell überflüssige Kosten entstehen oder Erwartungen und Ziele werden nicht erfüllt.

Für einen Einblick in das Thema, haben unsere Experten den Investitionskredit für Sie einmal genauer unter die Lupe genommen. Sie erfahren, wann sich diese Finanzierungsform überhaupt lohnt, ob und welche Sicherheiten dafür benötigt werden und mit welchen Zinsarten Sie rechnen müssen. Wir stellen Ihnen zudem Alternativen zum klassischen Finanzierungsweg über die Bank vor.

Investitionskredit –
eine Definition

Mit einem Investitionskredit kann ein Unternehmen Vermögensgegenstände finanzieren, die ihm anschließend langfristig zur Verfügung stehen. Durch die getätigten Investitionen treibt der Betrieb seine Entwicklung weiter voran. Zu möglichen Investitionsvorhaben zählen dabei die Anschaffung von Maschinen und Fahrzeugen, der Kauf von Grundstücken und auch der Erwerb immaterieller Güter wie Patente oder Lizenzen. Es gibt daneben zahlreiche weitere Investitionsanlässe wie Modernisierungsmaßnahmen, die Finanzierung von Forschung und Entwicklung oder den Bau zusätzlicher Produktionsstätten. Selbst die Beteiligung an einem Unternehmen oder der Unternehmenszukauf können durch eine Investitionsfinanzierung gestützt werden.

Was spricht für
einen Investitionskredit?

Für die genannten Investitionen fallen meistens hohe Kosten an. Statt das wertvolle Eigenkapital und damit Liquidität und Bonität zu belasten, ist es für Betriebe oft sinnvoller, einen günstigen Investitionskredit aufzunehmen und sich darüber das benötigte Kapital zu beschaffen. Der Kredit ist auf mittlere und langfristige Laufzeiten von mehreren Jahren angelegt, denn seine Fälligkeit orientiert sich in der Regel an der Nutzungsdauer der finanzierten Vermögenswerte. Es gibt dabei unterschiedliche Wege, eine Investitionsfinanzierung zu erlangen.

Wer vergibt
Investitionskredite?

Investitionsdarlehen können bei verschiedenen Anbietern beantragt werden: etwa bei Förderbanken wie der KfW oder klassischen Banken. Auch Onlineplattformen wie creditshelf gewinnen bei der Finanzierung von Investitionen immer mehr an Bedeutung.

Investitionskredite
von Förderbanken

Im Rahmen der Finanzierung von betrieblichen Investitionen bieten Förderbanken wie etwa die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entsprechende Investitionskredite an. Fördermittel sind meist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft: etwa das Vorhandensein von Sicherheiten oder eine bestimmte Zeit, die das Unternehmen bereits am Markt agiert. Die staatliche Förderung, die für manche Investitionskredite beantragt werden kann, bietet Unternehmern in bestimmten Situationen zusätzlichen Rückhalt. Hier profitieren etwa Gründer, die noch über wenig wirtschaftliche Substanz verfügen. Jedoch können die meisten Investitionsvorhaben nicht ausschließlich über Förderkredite finanziert werden, weil etwa die Höhe der Fördersummen limitiert ist. Deshalb werden Förderkredite von Banken meist in eine umfassende Finanzierungskonzeption eingebunden. Ziel dabei ist, Förderprogramme für Firmen möglichst optimal auszuschöpfen. Deshalb ist es oft ratsam, Kredite nicht direkt bei Förderbanken zu beantragen, sondern sich erst unabhängigen Rat einzuholen. Meist gilt hier ohnehin das sogenannte Hausbankprinzip, das heißt eine Beantragung ist ausschließlich über eine Primärbank möglich.

Investitionskredite von
klassischen Geldgebern

Neben der staatlichen Förderung von Investitionen können Unternehmen entsprechende Darlehen auch bei einer klassischen Bank beantragen. Die Kreditinstitute verlangen ebenfalls die Erfüllung gewisser Bedingungen. Dazu zählt etwa der Einsatz einer bestimmten Eigenkapitalsumme, wodurch sich das Risiko für den Kreditgeber reduzieren soll. Zudem sind Investitionskredite aufgrund ihrer langen Laufzeiten meist besichert. In der Regel dient das angeschaffte Anlagevermögen wie Maschinen, Fahrzeuge oder Grundstücke als Kreditsicherheit. Ein Investitionskredit wird deshalb normalerweise auch streng zweckgebunden bereitgestellt. Die Rückzahlung erfolgt zumeist über Raten, die sich an den Abschreibungsrückflüssen der Investitionen orientieren. Das Darlehen kann aber auch endfällig sein – dann erfolgt die Tilgung als Einmalzahlung am Ende der Laufzeit.

Kreditplattformen als
zeitgemäße Option

Alternative Finanzierer wie creditshelf rücken bei Mittelständlern immer mehr auch in den Fokus, wenn sie Kapital für wichtige Investitionen benötigen. Denn die Onlineplattformen bieten durch ihren hohen Digitalisierungsgrad einen schnellen und leicht verständlichen Prozess. Zudem sind die arrangierten Kredite, etwa bei creditshelf, unbesichert. Wenn es um Darlehen von bis zu acht Jahren geht, kann das „Marketplace Lending“ der Plattformanbieter eine Alternative zu den klassischen Verleihern sein. Aufgrund der zahlreichen Anbieter, lohnt sich ein Vergleich der Finanzierer und ihrer Konditionen. Hier sollten sich Unternehmen, die Investitionen planen, unabhängig beraten lassen. Für Entscheider ist es zudem wichtig, den Investitionskredit eindeutig von anderen Kreditarten abgrenzen zu können.

Was Unterschiedet einen
Investitionskredit vom
Betriebsmittelkredit?

Kredite lassen sich unter anderem nach ihrem Verwendungszweck unterscheiden. Neben Darlehen, die Investitionen ermöglichen sollen, gibt es etwa Betriebsmittelkredite, die der Sicherung der Liquidität im operativen Geschäft dienen. Betriebsmittelkredite werden entsprechend etwa zum Einkauf von Material oder Rohstoffen verwendet. Da ein Betriebsmittelkredit die Liquidität des Unternehmens kurzfristig sichern soll, läuft er entsprechend meist auch über kurze Zeiträume. Die Laufzeiten liegen hier in der Regel im unterjährigen Bereich. Investitionskredite nutzen Betriebe hingegen zur Finanzierung von Anlagevermögen. Deshalb sind die Darlehen auf mittlere und langfristige Gültigkeitsdauern angelegt und laufen nicht selten bis zu 15 Jahre. Die Laufzeit wird dabei im Regelfall mit der betrieblichen Nutzungsdauer der finanzierten Güter abgestimmt: Plant ein Unternehmer etwa eine anzuschaffende Anlage für 12 Jahre einzusetzen, wird er entsprechend nach einer Finanzierung mit dazu passender Fristigkeit suchen.

Konditionen, Zinsen
und Tilgung bei
Investitionskrediten

Meist fordern Kreditinstitute bei Investitionskrediten zwischen zehn und 25 Prozent der Investitionssumme in Form von Eigenkapital, um ihr Kreditrisiko zu senken. Vollfinanzierungen sind eher die Ausnahme. Als Beleihungsunterlagen kommen – je nach Investitionsgut – Kaufverträge über gekaufte Güter wie Maschinen, Fahrzeuge oder Grundstücke sowie Finanzpläne und Cashflow-Rechnungen über die zu erwartenden Zahlungsströme der geplanten Investition in Frage.

Die Zinssätze für Investitionskredite können, je nach gewähltem Finanzinstitut, stark variieren. Deshalb ist die Auswahl des richtigen Partners das A und O. Ein Investitionskredit kann zu einem festen oder einem variablen Zinssatz abgeschlossen werden. Mit einem festen Zinssatz haben Unternehmer ein deutliches Bild des Gesamtbetrags, den sie zurückzahlen werden, vor Augen. Entsprechend gut können sie planen, da hier die Zinskonditionen über die gesamte Laufzeit hinweg konstant bleiben. Bei einem variablen, an die Marktentwicklung angepassten Zinssatz werden dagegen die Chancen aber auch Risiken der Finanzmärkte auf den Kreditnehmer übertragen.

Die Rückzahlung eines Investitionskredites erfolgt in der Regel, wie erwähnt, entweder als Ratenkredit oder auch endfällig. Bei der Finanzierung von Betriebsgrundstücken sind auch Annuitätendarlehen, also Tilgungsdarlehen mit konstanten Rückzahlungsbeträgen, nicht unüblich. Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Kreditform sind die benötigten Sicherheiten.

Welche Sicherheiten
erfordert ein
Investitionskredit?

Wer einen Investitionskredit beantragt, braucht in der Regel angemessene Sicherheiten. Dazu zählen etwa das Investitionsobjekt selbst – falls die Bank es als werthaltig einstuft. Auch Vermögen wie Immobilien oder Grundstücke sowie Bürgschaften von Dritten kann der Finanzierer verlangen. Gemeinsam mit der Bonität und Faktoren wie der Branche eines Unternehmens bestimmt der Umfang der Sicherheiten am Ende auch die Höhe des Zinssatzes.

Wenn bei der Finanzierung eine Förderbank im Spiel ist, können die Bedingungen – je nach Förderprogramm – völlig anders aussehen. Beim sogenannten KfW-Startgeld brauchen potenzielle Kreditnehmer etwa keine Sicherheiten, oder die KfW-Bank sucht eigenständig nach Möglichkeiten, den Kredit abzusichern. Wer über keine ausreichenden Sicherheiten verfügt, kann sich auch an eine Bürgschaftsbank wenden. Bei einem Engagement übernimmt diese Spezialbank im Falle des Scheiterns den Kreditausfall.

Die angefragten Banken prüfen die Anträge eingehend und kritisch. Gerade Gründer oder Antragsteller aus jungen Unternehmen müssen ihre Anfrage nach einem Investitionskredit gut begründen. Existenzgründer etwa sollten einen umfassenden und schlüssigen Businessplan beilegen, in den ein ausführlicher Finanzplan integriert ist. Bei Herausforderungen und aufkommenden Fragen können hier auch unabhängige Unternehmensberater zu Rate gezogen werden. Denn nicht in jedem Fall führt ein Investitionskredit zum gewünschten Ziel.

Grenzen eines
Investitionskredits
und Alternativen

Das Ziel eines Unternehmens sollte es sein, den Investitionskredit über den durch das Investitionsgut neu erwirtschafteten Umsatz abzuzahlen. Das angeschaffte Anlagevermögen, etwa eine neue Produktionsanlage, erwirtschaftet einen Cashflow, aus dem der Unternehmer den Kredit tilgen kann. Ob dieses Vorhaben in der Realität allerdings auch gelingt, ist von viele Faktoren abhängig: der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens und seiner Branche, dem Erfolg des Geschäftsmodells, der betriebswirtschaftlichen und finanziellen Planung und anderen. Da es nicht vorherzusagen ist, ob sich eine Investition auch amortisiert und ob der Betrieb seine Verbindlichkeiten entsprechend zurückzahlen kann, setzen klassische Kreditgeber hier, wie gesehen, umfangreiche Sicherheiten voraus. Stellt ein Kreditnehmer ein schwer einzuschätzendes Risiko dar, steigen zudem die Zinskosten und auch die Zusatzbedingungen werden meist strenger. An bestimmten Stellen stößt die Option Investitionskredit für viele Unternehmer an ihre Grenzen: Wenn die Sicherheiten eines Kreditnehmers nicht reichen, die Bonität nicht angemessen erscheint oder ein bestimmter Verschuldungsgrad überschritten wird.

Kommt kein Investitionskredit zustande, bieten sich dennoch zahlreiche Alternativen. So kann ein Vorhaben etwa durch neues Eigenkapital finanziert werden. Dazu gilt es jedoch, zusätzliche Gesellschafter, Investoren oder stille Teilhaber zu finden. Gerade bei Investitionsobjekten wie Maschinen oder Fahrzeugen bieten sich daneben auch die Optionen Mietkauf oder Leasing sowie Pay-per-use an. Im Prinzip ist auch die Eigenfinanzierung durch den erwirtschafteten Cashflow möglich. Da für Investitionen jedoch meist hohe Beträge aufgerufen werden, ist dies oft nur im Rahmen etwa eines Ratenkaufs möglich. Investitionen können auch durch einen Firmenkredit abgestützt werden, wie ihn creditshelf arrangiert. Zum Erfolg führt meist ein Mix aus verschiedenen Finanzierungsansätzen – zu geeigneten Modellen und Finanzierern beraten gern auch die Experten von creditshelf.

Über die Spezifika von Investitionsdarlehen wurde bereits Einiges gesagt – welche Vor- und Nachteile ergeben sich daraus?

Pro und Contra
eines Investitionskredits

Werden im Unternehmen Investitionen geplant, ist es sinnvoll, die Rücklagen durch diese möglichst nicht zu belasten. Hier ist ein Investitionskredit eine praktische Möglichkeit, die eigene Liquidität zu schonen. Weitere Vorteile: Bei festverzinslichen, monatlichen Raten kann der Unternehmer sinnvoll und längerfristig planen. Zudem erhält seine Firma ihren finanziellen Spielraum und erhöht ihre Wachstumskapazitäten. Auch die Eigenkapitalquote wird gestärkt, was die Bonität verbessern kann. Zudem ist die Verzinsung des Investitionskredits steuerlich absetzbar.

Doch wie jede andere, verbindet auch diese Finanzierungsform solche praktischen Vorzüge mit einigen Nachteilen. Diese machen sich besonders bei einer ungünstigen Kalkulation bemerkbar. Denn dann können die Kreditraten zu einer langjährigen, hohen Belastung werden. Bei Nichtzahlung drohen zudem weitreichende Konsequenzen – bis hin zur Insolvenz. Deshalb müssen Unternehmer genau abwägen und vorausschauend planen, welche Raten sie sich bei einem Investitionskredit tatsächlich leisten können. Diese Prognose sollte so kritisch und realistisch wie möglich erfolgen. Das heißt: Auch negative Ereignisse wie etwa mögliche ausbleibende Kundenzahlungen sollten berücksichtigt werden. Werden die Investitionsplanungen konkret, stellt sich schnell die Frage nach dem passenden Ansprechpartner in Sachen Finanzierung.

Investitionskredit –
klassisch über die
Bank beantragen?

Traditionell sind vor allem die Hausbanken die erste Adresse für Mittelständler, wenn es um Gespräche über eine Investitionsfinanzierung geht. Allerdings ist die Hausbank kein Garant für eine schnelle Bearbeitung des Anliegens oder gute Konditionen. Die Verhandlung mit einer Bank und die Abstimmung zwischen Kreditinstitut und Unternehmer benötigen oft viel Zeit. Terminfindung, Abstimmung der Vertragsbedingungen, Angebotserstellung, komplexe interne Genehmigungsverfahren und eventuell noch das Einbeziehen einer Förderbank – bis zur erhofften Auszahlung kann es ein weiter Weg sein. Nicht selten müssen zudem Dokumente neu oder nachträglich angefordert werden und auch nach der Kreditzusage können Verzögerungen oder Unerwartetes folgen: Etwa, wenn Konditionen angepasst oder nachgeschärft werden müssen. Sind Unternehmer flexibel und stehen unter keinem Zeitdruck, ist dies für sie sicher vertretbar. Angesichts der sich immer schneller wandelnden Märkte und dem herrschenden Konkurrenzdruck müssen die meisten Firmen jedoch schnell an benötigte Darlehen gelangen. Gibt es im Zweifel eine Finanzierungsalternative?

Digitale Kreditplattformen
schließen Lücken in
der Finanzierung

Eine sinnvolle Ergänzung zum Kredit bei der Bank sind digitale Kreditplattformen. Ihre Prozesse sind meist schnell, einfach und komfortabel. Hier benötigen Unternehmer kein Erstgespräch mit einem Bankberater. Der Prozess ist voll digital: Sie reichen alle nötigen Unterlagen online ein oder laden diese direkt auf der Website hoch. Dadurch erhalten Kredit-Anfragende ganz nebenbei ein digitales Dokumentenmanagement aller wichtigen Papiere. Nachfragen können schnell und unkompliziert per Telefon oder Video-Meeting erledigt werden.

Dabei schließen Finanzierungsplattformen wie creditshelf eine wachsende Lücke in der Mittelstandsfinanzierung. Denn durch die strengere Regulierung des Finanzmarktes hat sich die Situation für mittelständische Unternehmen zum Nachteil verändert. KMU gelangen im Zuge der Basel-Reformen immer schwerer an Kredite bei einer klassischen Bank. Wie aber läuft ein solcher Finanzierungsprozess etwa bei creditshelf ab?

Welche Vorteile
bieten von creditshelf
arrangierte Kredite?

Der creditshelf-Kreditprozess ist individuell und zeitgemäß: Wir nutzen eine eigens entwickelte, KI-basierte Analysemethode, um Daten aus Buchhaltung und Konten Ihres Unternehmens genau auszuwerten. Unser Team aus erfahrenen Kredit-Analysten nimmt eine vollumfängliche Risiko- und Zahlenanalyse sowie eine individuelle Bewertung Ihrer finanziellen Situation vor. Gleichzeitig profitieren Sie vom Branchenverständnis unserer Fachleute und der Expertise im Bereich Mittelstand und Start-ups. Durch den Beantragungsprozess erhalten Sie eine exakte Übersicht über Ihre aktuelle Liquidität und Ihre Aktiva. Diese Analyse können Sie anschließend als Grundlage für eine anschauliche Investitionsplanung nutzen. Selbstverständlich werden Ihre Daten jederzeit mit Hilfe modernster Verschlüsselungsmethoden und einem Sicherheitssystem nach Bankenstandard von uns geschützt.

Wie wird ein
Kredit über creditshelf
beantragt?

Die Beantragung eines Kredits über creditshelf ist unkompliziert und intuitiv. Reichen Sie Ihre Anfrage einfach digital auf unserer Onlineplattform ein. Oder melden Sie sich per Mail oder Telefon bei uns. Unser digitaler Prozess macht lange Wartezeiten überflüssig, die Abstimmungswege sind kurz, Beratungsgespräche finden in lockerer und zielführender Atmosphäre statt. Sie müssen zwar auch bei creditshelf eine gewisse Anzahl an Unterlagen und Dokumenten einreichen, in der Regel nimmt der Papierverkehr jedoch wesentlich weniger Zeit in Anspruch, als gewohnt. Nach Ihrer ersten, unverbindlichen Anfrage dauert es in der Regel etwa 48 Stunden, bis ein Experte aus der Kundenberatung mit Ihnen Kontakt aufnimmt und Ihnen eine erste Rückmeldung gibt. Der Berater, der den Erstkontakt mit Ihnen hergestellt hat, bleibt dabei über die gesamte Laufzeit des Kreditprozesses Ihr Ansprechpartner. Er teilt Ihnen mit, welche Unterlagen noch nachzureichen sind und wie der Stand Ihres Anliegens ist und er steht jederzeit für Ihre Fragen bereit. Denn wir wissen, wie wichtig persönliche Bindung und Vertrauen im Kreditgeschäft sind.

 

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