M&A-Finanzierung

Wachstum durch Buy-and-Build-Strategie

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WAS SIND M&A UND WOFÜR WIRD EINE AKQUISITIONSFINANZIERUNG BENöTIGT?

Das Kürzel „M&A“ steht für Mergers and Acquisitions und meint im Grunde den Kauf oder Verkauf eines Unternehmens oder eines seiner Teile. Im Rahmen einer solchen M&A-Transaktion werden finanzielle Mittel benötigt, um ein Zielunternehmen erfolgreich zu erwerben. Es wird hier auch der Begriff „Akquisitionsfinanzierung“ verwendet. Im Prinzip kann ein Unternehmen ein anderes mithilfe seiner eigenen liquiden Mittel kaufen. Doch gerade bei der Finanzierung eines größeren Unternehmenskaufs im mittelständischen oder Konzernbereich ist eine reine Eigenkapitalfinanzierung eher eine hypothetische Möglichkeit. Deshalb besteht die Akquisitionsfinanzierung meist in einer Fremdkapitalfinanzierung. Bei deren konkreter Ausgestaltung stehen Unternehmen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung – vom klassischen Bankdarlehen bis hin zu unbesicherten Firmenkrediten von Finanzierungsplattformen wie creditshelf.

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M&A-FINANZIERUNG – WARUM CREDITSHELF?

Als Online-Kreditplattform steht creditshelf für ein Angebot, dass sich auch im Bereich M&A nach den Bedürfnissen und Voraussetzungen des Mittelstands richtet. Damit schließen wir die Finanzierungslücke zwischen Regional- und Großbanken. Hier einige Beispiele:

  • Hohe Geschwindigkeit: Die erste persönliche Rückmeldung auf eine Kreditanfrage erfolgt bereits nach 48 Stunden; bei positiver Kreditentscheidung liegt die Auszahlung in der Regel 4 Wochen nach der Anfrage.
  • Keine Besicherung: Für die Firmenkredite im Bereich von 100.000 bis fünf Millionen Euro werden keine Sicherheiten verlangt.
  • Digitale Abläufe: Von der ersten unverbindlichen Anfrage über das Einreichen von Belegen bis hin zur Statusabfrage der Kreditprüfung – alles läuft über die Onlineplattform
  • Individuelle Betreuung: Jedem Unternehmen wird ein Firmenkundenbetreuer zur Seite gestellt, der über den gesamten Prozess als Ansprechpartner zur Verfügung steht; ein festes Deal-Team kümmert sich um die Kreditanfrage.
  • Tiefgreifendes Branchenverständnis unserer Analysten in den folgenden Branchen: Maschinenbau, Dienstleistungen, IT-Service, E-Commerce, Medien & Entertainment und Kraftfahrzeug-Komponenten

WAS SIND DIE ANWENDUNGSGEBIETE EINER AKQUISITIONSFINANZIERUNG?

Die Finanzierung eines Unternehmenskaufs hilft, beispielsweise diese Ziele zu verwirklichen:

  • Anorganische Wachstumsstrategie durch Buy and Build
  • Erweiterung von Angebot und Leistungskatalog durch Kauf eines Wettbewerbers
  • Ausschöpfen von Synergien durch M&A
  • Unmittelbare Erweiterung des Kunden- und Partnerstamms
  • Vordringen in neue Märkte oder Marktbereiche
  • Zugewinn von Fachkräften und Knowhow durch Unternehmenskauf

M&A-TRANSAKTIONEN: WACHSTUM DURCH BUY-AND-BUILD-STRATEGIE

Soll eine Firma durch einen Unternehmenskauf schnell wachsen und mehr Marktpräsenz im eigenen Segment erreichen, dann wird gemeinhin von der sogenannten Buy-and-Build-Strategie gesprochen. Hierbei wird ein branchengleiches Unternehmen erworben. Damit können sich auf einen Schlag etwa die Bedeutung in der Branche, die Produktionskapazitäten, die Absatzkanäle oder die Zahl der Kundenverträge erhöhen. In solch einem Fall wird von „anorganischem Wachstum“ gesprochen. Ein Betrieb vergrößert sich hierbei sprunghaft, statt Stück für Stück wie beim organischen Wachstum. Durch Buy-and-Build können meist auch Synergieeffekte mitgenommen werden – beispielsweise bei Produktionsprozessen, Forschung und Entwicklung oder Logistik. Wird etwa ein zentraler bisheriger Lieferant übernommen, sind die betreffenden Bauteile künftig inhouse und ohne Umweg über den Einkauf verfügbar. Ähnliches gilt, wenn die bestehende Transportflotte mit der des gekauften Betriebes zusammengeführt wird und sich so Logistikprozesse vereinfachen. Ziele, die Mittelständler immer häufiger auch auf dem Weg von M&A-Transaktionen anstreben, sind der Transfer von Knowhow und die Übernahme von qualifiziertem Personal.

DIVERSIFIKATION - M&A BIETEN CHANCEN DURCH VIELFALT

Eine andere typische Strategie hinter Unternehmenskäufen wird als „Diversifikation“ bezeichnet. Hier geht es darum, das Angebot, die Ausrichtung des Betriebs und den Marktzugang zu erweitern. Gerade in Zeiten der Transformation wird dieser Ansatz von Großunternehmen, aber auch von KMU, verfolgt, um sich unabhängiger vom bisherigen Kernsegment aufzustellen. Findet hier eine starke Disruption statt oder ist das Marktumfeld generell rückläufig, kann der Zukauf eines Unternehmens aus einer anderen Branche eine neue Entwicklungsrichtung eröffnen. Eine Art der Diversifikation ist es auch, einen Konkurrenten mit einem anders gelagerten Produkt- oder Dienstleistungsspektrum zu erwerben. Dadurch wird das bisherige Produkt- oder Leistungsportfolio ad hoc um komplementäre Erzeugnisse oder Leistungen ergänzt, die das Angebotsportfolio für Kunden attraktiver und umfassender machen.

SHARE DEAL ODER ASSET DEAL?

Neben der grundsätzlichen Strategie und den Zielen eines Unternehmenskaufs ist auch die Art der Übernahme von Bedeutung. Hier eröffnen die Transaktionsformen Share Deal und Asset Deal verschiedene Möglichkeiten. Bei letzterem wird ein Unternehmen nicht im Ganzen gekauft, stattdessen wird hier jeder einzelne Vermögensgegenstand, jedes Asset, über einen eigenen Vertrag übernommen. Der große Vorteil liegt hierbei darin, dass tatsächlich nur die Bereiche, Objekte und Verträge einer Firma übernommen werden, von denen sich der Kaufende einen Zugewinn erhofft. Nicht ohne Grund ist in diesem Zusammenhang immer wieder vom „Rosinenpicken“ die Rede. Eine Ausnahme bilden hier die Arbeitsverträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: Kommt es durch die Übernahme von Assets zu einem Betriebsübergang, muss auch die entsprechende Belegschaft mit übernommen werden. Diese Thematik ist in der Regel komplex und kann meist nur im konkreten Einzelfall und mit Hilfe juristischer Expertise geklärt werden. Bei einem Asset Deal ergeben sich durch die gezielte Auswahl bestimmter Vermögensgegenstände auch Vorzüge in Sachen steuerlicher Abschreibbarkeit und Haftungsverpflichtungen. Die Kehrseite davon ist die organisatorische Komplexität der Übernahmeform, schließlich muss jedes Asset einzeln geprüft, sondiert und mit einem entsprechenden Vertrag bedacht werden.

Der Share Deal bietet im Vergleich dazu meist eine einfachere und schnellere vertragliche Abwicklung. Schließlich werden hier nicht einzelne Vermögenswerte übergeben, sondern das ganze Unternehmen mit all seinen Assets übernommen oder Anteile daran gekauft. Vorsicht ist dabei vor allem in Sachen Haftung und Steuer-Altlasten geboten – eventuell müssen neben dem eigentlichen Kaufvertrag noch weitere Vereinbarungen mit der Verkäuferseite getroffen werden. Bei einem durch einen Share-Deal übernommenen Unternehmen kann zudem in der Regel nichts steuerlich abgeschrieben werden. Auch hier hilft angesichts der komplexen und stets individuellen Materie eine steuerliche und wirtschaftsrechtliche Beratung.

M&A KONSEQUENT ANGEHEN

Ein Unternehmenskauf kann eine der komplexesten Herausforderungen sein, vor denen ein KMU steht. Er umfasst zahlreiche planerische, operative und finanzielle Abwägungen und Aufgaben. Daher sollte einem M&A stets eine konsequente Zielsetzung, Machbarkeitsanalyse, Strategie und zeitliche Planung vorausgehen. Eine Aufstellung von Suchkriterien und Rahmenbedingungen hilft bei der Suche nach dem passenden Zielunternehmen. Dabei wird auch der Bereich für den angestrebten Kaufpreis abgesteckt – und damit der potenzielle Bedarf in Sachen Akquisitionsfinanzierung, um mit Mittelstandsfinanzierern wie etwa creditshelf ins Gespräch zu kommen. Die Suche nach geeigneten Zielunternehmen erfordert Expertise: Hier müssen Kaufwillige entweder selbst viel Recherche- und Kommunikationsaufwand einplanen oder sich frühzeitig an M&A-Berater wenden. Alternativ können auch Matching-Plattformen genutzt werden, die zu verkaufende Unternehmen mit potenziellen Käufern online zusammenbringen.

 

Wird das Interesse an einem Übernahmeobjekt konkret, kommen viele vertragliche und juristische Aufgaben hinzu: beispielsweise das Aufsetzen einer Vertraulichkeitsvereinbarung oder die Formulierung einer unverbindlichen Absichtserklärung. Spätestens an dieser Stelle entschließen sich Kaufinteressierte in der Regel für die Zusammenarbeit mit entsprechenden Experten. Denn Missverständnisse oder falsche Formulierungen können viel Zeit und Geld kosten. Die nächste Aufgabe bei einem M&A liegt in der Due-Diligence-Prüfung. Dieser Punkt ist auch für die Akquisitionsfinanzierung wichtig. Schließlich gibt die Chancen-und-Risiken-Prüfung eine belastbare Einschätzung, was Preisvorstellungen angeht – und damit, ob die Abstimmungen mit Finanzierern wie creditshelf konkretisiert werden können. Im Rahmen der Due Diligence werden steuerliche, juristische und wirtschaftliche Faktoren des potenziellen Kaufobjektes durchleuchtet. Es ergibt sich eine Wertprognose für das betreffende Unternehmen. Somit kennt der gewillte Käufer die Stärken und Schwächen. Nun kann entschieden werden, ob es sich lohnt, in Vertrags- und Kaufpreisverhandlungen zu gehen oder ob ein geeigneteres Übernahmeziel gesucht werden soll.

KAUFPREIS BEI M&A-TRANSAKTIONEN RICHTIG VERHANDELN

Grundlegende Erfolgsfaktoren für einen Unternehmenskauf sind die Preis- und Vertragsverhandlungen mit der Verkäuferseite. Dabei existieren meist verschiedene Auffassungen über den angemessenen Kaufpreis. Es kommt immer wieder vor, dass bis dato aussichtsreiche Deals an diesem Punkt scheitern. Gerade von Verkäufern im mittelständischen Segment wird manchmal der ideelle und emotionale Wert des „eigenen Lebenswerks“ mit dem tatsächlichen Wert des Unternehmens vermengt. Käufer interessieren sich hingegen für das wirtschaftliche Potenzial eines KMU, einen attraktiven Kaufpreis und wie gut sich die individuellen Ziele mit der M&A-Transaktion realisieren lassen. Sie setzen den Preis gelegentlich zu niedrig an. Hier stellt die unabhängige und fundierte Unternehmensbewertung eine hilfreiche Gesprächsbasis dar. Zudem zählen Verhandlungsgeschick, Transparenz und Kompromissbereitschaft. Auch mögliche spätere Haftungsansprüche und Garantien, die die Käuferseite vom Verkäufer verlangt, sind wichtige Verhandlungsschwerpunkte. Da die Verhandlungen entsprechend komplex sind, ist es üblich, dass Fachexperten wie M&A-Consultants, Anwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater den Prozess unterstützen und auf eine sachliche sowie zahlen- und faktenbasierte Ebene bringen. Zur Vertragsgestaltung und -verhandlung gehört auch die Fixierung eines Zeitplans für die Übergabe der jeweiligen Assets oder Anteile sowie von Zahlungsvereinbarungen und Kaufpreis. Das zeigt: In dieser heißen Phase muss die Akquisitionsfinanzierung im Prinzip schon stehen, damit das Signing und Closing des Unternehmenskaufs rechtzeitig erfolgen kann.

HERAUSFORDERUNGEN BEI DER AKQUISITIONSFINANZIERUNG?

Gerade die Finanzierung des Unternehmenskaufs sollte nicht unterschätzt werden. Sie ist einer der grundlegenden Erfolgsfaktoren für das Zustandekommen eines Kaufvertrags. Neben der zeitnahen Vorbereitung und der rechtzeitigen Abstimmung mit potenziellen Finanzierern, kommt es bei Käufen im KMU-Sektor vor allem darauf an, ein passendes Modell zu finden. Der Gang zur gewohnten Hausbank genügt meist nicht: Oft entsprechen mittelständische M&A-Transaktionen nicht der Vergabepolitik der Häuser. Engagements im einstelligen Millionenbereich sind für Regionalbanken und Sparkassen bereits zu groß – die Risiken solcher Transaktionen sind für die Häuser schwierig zu kalkulieren. Für Großbanken oder bankenunabhängige Kreditgeber wie Debt Funds sind die mittelständischen Engagements hingegen meist zu klein und damit nicht interessant. Klassische Fremdkapitalgeber verlangen zudem oft einen hohen Eigenkapitalanteil und umfassende freie Sicherheiten, die nicht jedes KMU vorweisen kann. Hinzu kommt, dass Unternehmenskäufe in der Regel nicht auf einem einzelnen Kredit basieren. In vielen Fällen ist hier eine Konsortialfinanzierung nötig. Dabei steuern mehrere Finanzierungspartner jeweils einen Teil der Akquisitionsfinanzierung bei und teilen somit Aufwand und potenzielle Risiken untereinander auf. KMU müssen parallel zum eigentlichen M&A-Prozess entsprechend Finanzierungspartner finden, die nicht nur dazu bereit sind, einen Teil der Finanzierung zu tragen, sondern auch dazu, sich mit anderen Finanzierern abzustimmen. Wenn die entsprechenden Finanzierungsangebote und -zusagen bis zur Vertragsverhandlung mit dem Verkäufer nicht vorliegen, kann das ganze M&A-Vorhaben auf dem Spiel stehen.

Für kaufinteressierte KMU kann es sich auf der Suche nach Partnern und Finanzierungsbausteinen auch lohnen, sich vorab am alternativen Finanzierungsmarkt umzuschauen. Neben objektbasierten Ansätzen wie Sale and Lease Back können auch Fintech-Kredite ein aussichtsreicher Baustein sein. Eine Kreditplattform wie creditshelf arrangiert beispielsweise Online-Firmenkredite, die auf mittelständische M&A-Transaktionen zugeschnitten sind.

WIE CREDITSHELF SICH VON BANKEN UNTERSCHEIDET

Unternehmenstransaktionen können insgesamt zwar mehrere Monate in Anspruch nehmen, doch kommt ein Deal in die entscheidende Phase, sind oft schnelle Entscheidungen gefragt. Hier bietet ein über creditshelf arrangierter Kredit Geschwindigkeit und damit Finanzierungs- sowie Transaktionssicherheit: Die Kreditanfrage kann sofort über unsere Website gestartet werden. Auch Belege können hier in digitaler Form eingereicht werden – der Prozess ist bereits heute in weiten Teilen papierlos. Viele Fragen lassen sich über die Online-Maske klären; zudem meldet sich ein persönlicher Ansprechpartner mit ersten Informationen, einem indikativen Angebot und möglichen Rückfragen binnen zwei Tagen zurück. Im Fall einer Kreditzusage liegt innerhalb von drei Wochen ein verbindliches Angebot vor. Bei einer Bank kann sich der Angebots- und Entscheidungsprozess dagegen teilweise über mehrere Monate hinziehen. Hier werden viele Prozesse noch händisch abgewickelt und zudem müssen komplexe Entscheidungshierarchien durchlaufen werden. Manchmal vergeht bereits, bis es zu einem Erstgespräch in der Bankfiliale kommt, wertvolle Zeit. Fintechs agieren hier in der Regel schneller und flexibler.

Dennoch sind Bankkredite als Baustein für M&A-Transaktionen manchmal nötig. Ein Kredithaus verlangt dafür entsprechende Sicherheiten. Da unsere Fintech-Kredite unbesichert sind, stehen sie anderen Finanzierungsbausteinen wie Bank-Kreditlinien jedoch nicht im Weg. Damit sind die von uns arrangierten Kredite ein praxistauglicher Baustein für M&A-Vorhaben. Die Finanzierung über creditshelf hat weitere Vorzüge: Unser kritischer Prüfprozess bietet eine praktische Ergänzung zu Ihrer Due-Diligence. Sie profitieren dabei vom Branchenverständnis und der mittelständischen Expertise unserer Analysten. Durch unser Team erfolgt eine unabhängige Einschätzung Ihrer weiteren Unternehmensentwicklung und der Risiken und Chancen des geplanten M&A-Projektes. Im Gegensatz zur bei Banken üblichen konservativen Bewertung beziehen wir dabei sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren mit ein. Mithilfe unseres Scoring-Systems und eines teilautomatisierten Analyseprozesses bewerten wir KMU nach vielfältigen wirtschaftlichen Faktoren und berücksichtigen dabei neben Jahresabschlüssen und Wirtschaftsinformationen auch Planungen, Management und zukünftige Potenziale.

Als Fintech nutzen wir die Vorzüge der Digitalisierung überall dort, wo Sie als Mittelständler Vorteile davon haben. In der Abstimmung setzen wir hingegen ganz klassisch auf den direkten Kontakt von Mensch zu Mensch: Sie erhalten eine individuelle und persönliche Betreuung durch einen festen Firmenkundenbetreuer, der am Anfang des Kreditprozesses zu Ihnen stößt und sich über die gesamte Kreditprüfung und auch während der Laufzeit immer wieder mit Ihnen austauscht und für Fragen bereitsteht. Auch von der Finanzierungssumme her eignet sich das Angebot von creditshelf für den mittelständischen M&A-Markt. Die von uns arrangierten unbesicherten Kredite bis fünf Millionen Euro und einer Laufzeit von bis zu acht Jahren schließen die Finanzierungslücke zwischen Regional- und Großbanken.

WIE WIRD EIN KREDIT ÜBER CREDITSHELF BEANTRAGT?

Sie können Ihre Kreditanfrage direkt online starten. Registrieren Sie sich dazu einfach auf unserer Webseite. Alternativ können Sie auch unsere Kundenbetreuung anrufen oder uns eine E-Mail senden. Bei Ihrer unverbindlichen Anfrage geben Sie gleich die gewünschten Konditionen wie Darlehenshöhe, Laufzeit und Tilgung mit an. Eine erste Prüfung erfolgt automatisch anhand von frei verfügbaren Wirtschaftsinformationen und Ausschlusskriterien. War diese erfolgreich, benötigen wir eine Reihe von Unterlagen zu Ihrem Unternehmen. Diese unterscheiden sich kaum von dem, was Sie üblicherweise beim Beantragen von Bankkrediten einreichen: betriebswirtschaftliche Auswertungen, Ihre aktuelle Finanzplanung, die letzten beiden Jahresabschlüsse, Offene-Posten-Listen und ähnliches. Der große Unterschied: Bei uns können Sie all diese Belege, sofern in dieser Form zur Hand, gleich digital auf unsere Plattform hochladen. Detaillierte Informationen zu benötigten Belegen erhalten Sie jederzeit auch von unseren Expertinnen und Experten. Liegen uns die jeweiligen Nachweise zeitnah vor, können wir eine optimale Zeitschiene einhalten.

Ihr persönlicher Kundenbetreuer nimmt sich nun ihrer Anfrage an und meldet sich bereits nach 48 Stunden mit einem ersten Feedback. Vielleicht sind noch fehlende Dokumente nachzureichen oder es gibt bereits eine vorläufige Krediteinschätzung. In den nun folgenden – meist drei – Wochen wird Ihre Anfrage genau geprüft und eine Entscheidung über Ihr Firmendarlehen gefällt. Dabei werden unsere erfahrenen Analysten durch eine eigens entwickelte und teilautonome Prüfsoftware unterstützt. Dieser hybride Kreditprozess sorgt für schnelle und belastbare Ergebnisse. Im Laufe des Prozesses meldet sich ein Analyst bei Ihnen zum Risiko-Call. Hier werden Ihre Kreditanfrage und Ihre Unternehmenszahlen noch einmal individuell besprochen und letzte Fragen geklärt. Stimmen alle Voraussetzungen, wird Ihr Antrag bewilligt und Sie erhalten ein konkretes Angebot. Danach folgt der Austausch von Vertragsdokumenten und deren Unterzeichnung. Abschließend werden von creditshelf alle Zahlungsflüsse organisiert – Sie bekommen in der Regel bereits nach vier Wochen den entsprechenden Betrag ausgezahlt.

Sie wollen mehr über unser Angebot erfahren und wie es Ihre M&A-Finanzierung unterstützen kann? Melden Sie sich gleich bei uns!

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CAROLIN OFFERGELD

Firmenkundenbetreuerin

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MAXIMILIAN WAGNER

Partner Manager

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